Nasenspitzenkorrektur: Vorher und Nachher

Nasenspitzenkorrektur

Der Gang zum plastischen Chirurgen erfolgt meist nach einer reiflichen Überlegungsphase der betroffenen Person. Das als Makel empfundene Bild der eigenen Nase kann dabei die Psyche derart beeinflussen, dass der momentane Zustand als unerträglich empfunden wird, das Selbstwertgefühl erniedrigt ist und man sich aus dem aktiven Leben sogar eventuell zurückzieht. Dabei spielt auch das Umfeld eine wichtige Rolle. Nicht selten führen Bemerkungen oder auch die weit verbreiteten Meinungen der Gesellschaft zu den Überlegungen einer Nasenspitzenkorrektur.

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Eine platte Nasenspitze kann unter Umständen das Gesicht gedrungen erscheinen lassen, eine prominente oder runde Nasenspitze wirkt vielfach hervorstechend und zieht Blicke automatisch auf sich. Spitze Nasen werden gleichgesetzt mit Verbissenheit oder Verbitterung. Daneben wird eine nach oben zeigende Nasenspitze vielfach von der Gesellschaft mit den Begriffen „hochnäsig“, „eingebildet“ oder „überheblich“ beschrieben. Eine nach unten weisende Nasenspitze vermittelt vermehrt einen traurigen, depressiven oder auch strengen Eindruck. Diese Eigenschaften möchten die betroffenen Personen in den seltensten Fällen nach außen hin verkörpern.

Durch eine Nasenspitzenkorrektur lassen sich die meisten Unebenheiten und Formveränderungen in diesem Bereich beheben. Die Nase wird den umgebenden Proportionen angepasst, das Gesamtbild harmonisiert, wodurch auch insgesamt eine Stärkung des Selbstwertgefühls erzielt werden kann. Bedingt durch den geringen Aufwand, die rasche Ausheilung und die eher seltenen Komplikationen sind Menschen nach dem Eingriff schnell wieder fit und können ihr Leben gewohnt gestalten.

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